METAL NIGHT Part II Rendsburg

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Kurz vor 1 Uhr nachts enterten VIOLAND zum krönenden Abschluss der METAL NIGHT Part II die Bühne im Kulthaus. Leider fuhr der letzte Zug kurz darauf, so dass wir nur noch den bombastischen Anfang des Sets mitbekamen. Nach dem Intro und „Hangman“ krachte noch das gewaltige „From Dusk To Dawn“ durch den Saal. Welch eine Hymne! Ein hammergeiler Refrain, dessen Mitsingfaktor man sich nicht entziehen kann. Im krassen Gegensatz zum Sound steht das Bühnenoutfit der Flensburger. Mit Hemd und Krawatte wirken die fünf Jungs wie Musterschüler, was sich als komplette Tarnung herausstellt, sobald der erste Ton aus den Boxen dröhnt. Gerne wären wir noch geblieben und hätten uns den ganzen Auftritt angeschaut. Das holen wir garantiert bei der nächsten Gelegenheit nach, versprochen!

heavy-metal-heaven.de, 30.04.2016

Maihemic Meltdown in Schleswig

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VIOLAND aus Schleswig spielen, nach eigener Angabe, Kickass-Rock. Zunächst wurden wir mit derbem Riffing auf einem half-time Beat in die Irre geführt. Bei Kickass denke ich an Abfahrt. Ich sollte nicht enttäuscht werden – das Gaspedal wurde noch ordentlich durchgetreten, spätestens als der Rhythmusgitarrist sein Kurt Cobain-Gedächtnisshirt auszog. Ab da war auch die optische Einheit vollzogen. Schwarze T-Shirts gehen immer! Der Gesang war schön abwechslungsreich, immer nah am Growlen und trotzdem melodiös. Überhaupt machte der Sänger eine sehr gute Figur, zum Beispiel als er beim zweiten Song ins Publikum sprang, um mit ausgestrecktem Arm und singend das Publikum an den Bühnenrand zu schieben. Keine peinlichen Motivationsversuche, keine Ansagen mit Fremdschämfaktor. Einfach gut gelöst. Und alle kamen der Aufforderung nur allzu gerne nach, denn die Band machte wirklich Spaß. Da hätte es nicht mal die eingestreuten Coversongs wie „Johnny B.“ von The Hooters gebraucht. Tom und ich amüsierten uns während des Konzerts darüber, wie sich das Publikum sortierte: die Mosh-Fraktion stand rechts vor der Bühne und huldigte dem langhaarigen Bassisten, die Girls klebten links mit den Augen am Leadgitarristen mit Boygroup-Charme. Der Sänger hatte sie eh alle. So muss das!

tyson-kiel.de, 23.05.2015

Meltdown Festival 2014

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Im Gegensatz zum letzten Jahr, fing das Festival diesmal eine Stunde früher an. Schon ab 14 Uhr konnten sich frühe Vögel auf dem Platz einfinden, um noch das ein oder andere Bierchen zu genießen, das Grillbüffet zu testen oder den Merchstand zu besuchen, bevor um 15 Uhr die erste Band VIOLAND die Hauptbühne eröffnete.

BildMit reichlich guter Laune starteten die Flensburger mit ihrem Kick-Ass Rock ’n‘ Roll durch und motivierten erste Metalheads zum Saufgelage. Immer wieder rief Sänger Sebastian Grigat zum Konsum von „Electrolyten“ auf und tankte selbst auch eine beachtliche Menge. Noch dazu fegte er über die Bretter wie ein wildes Tier und ließ es sich auch nicht nehmen dem Publikum einen kleinen Besuch abzustatten. Die anderen Bandmitglieder überzeugten ebenfalls mit sichtlicher Spielfreude und als die Jungs dann schließlich ihr „The Wall“ Cover rausholten, hatten sie die Menge endgültig in der Tasche. Alle sangen fröhlich mit und ein paar ließen sich vor der Bühne sogar zum tanzen hinreißen. Ein klasse Auftakt für einen genialen Festivaltag!

metal.tm, 06.09.14